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UPD 199/12 - 27.11.2012                                 Meldung als pdf

Schüler zeichnen Lehrer aus:

"... so, dass es bei uns hängenbleibt."

Christoph Werth, Lehrbeauftragter bei der Augsburger Englischdidaktik, erhielt den Deutschen Lehrerpreis 2012


Augsburg/ET/KPP - Christoph Werth, Lehrer am Gymnasium Wertingen und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Didaktik des Englischen (Prof. Dr. Engelbert Thaler) an der Universität Augsburg, hat am Montag in Berlin den Deutschen Lehrerpreis 2012 in der Kategorie "Schüler zeichnen Lehrer aus" erhalten.

Der Deutsche Lehrerpreis wird vom Deutschen Philologen-Verband und der Vodafone Stiftung Deutschland ausgelobt. Preisträger Christoph Werth unterrichtet seit 2008 am Wertinger Gymnasium die Fächer Englisch und Französisch. Schülerinnen und Schüler seiner Abschlussklasse hatten den 35-Jährigen für den Preis vorgeschlagen und dafür eine schriftliche Begründung eingereicht. Eine zehnköpfige Jury wählte aus den Einreichungen die 16 Besten aus.

Was seine Schülerinnen und Schüler an ihm schätzen, weiß Werth selbst nicht so genau. "Vielleicht ist es eine Mischung aus Humor, zuweilen auch schwarzem Humor, Respekt gegenüber den Schülern, aber auch Autorität", mutmaßt er.

In der Begründung werden seine Besonnenheit, sein großes unterrichtsübergreifendes Engagement oder auch seine Motivation gelobt. "Er vermittelt sein Wissen so, dass es bei uns hängen bleibt", schreiben die Schülerinnen und Schüler.

In der Kategorie "Schüler zeichnen Lehrer aus" wurden insgesamt 16 Lehrer aus dem gesamten Bundesgebiet ausgezeichnet. Christoph Werth ist der einzige Preisträger aus Bayern.

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Weitere Informationen:

http://www.lehrerpreis.de

 

Kontakt:

http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/anglistik/didaktik/mitarbeiter/werth/