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UPD 38/14 - 17.03.2014                                 Meldung als pdf

Vom 6. bis zum 13. Juli 2014:

Kulturgeschichte der europäischen Stadt am Beispiel Augsburgs

Sommerschule des Instituts für Europäische Kulturgeschichte richtet sich an fortgeschrittene Studierende geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen. / Bewerbungsschluss am 18. April 2014


IEK-Sommerschule-SS14-def-aAugsburg/HK/KPP - An fortgeschrittene Bachelor- sowie an Master-Studentinnen und -Studenten geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer richtet sich die Sommerschule "Kulturgeschichte der europäischen Stadt am Beispiel Augsburgs:
Texte – Objekte – Bilder", zu der das Institut für Europäische Kulturgeschichte für die Woche zwischen dem 6. und dem 13. Juli 2014 an die Universität Augsburg einlädt. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich noch bis zum 18. April 2014 bewerben.

Thematisch knüpft die diesjährige Sommerschule des Instituts für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg an eine der interessantesten aktuellen Forschungsfragen der europäischen Kulturgeschichte und an deren Umsetzung aus stadtgeschichtlicher Perspektive an. Zugleich ist sie als ein „Pilotunternehmen“ zur Konzipierung eines umfassenden Projektes gedacht, das die Voraussetzungen, die Mittel und die Leistungen integrations- und ordnungsstiftender Strukturen und Prozesse der "Friedensstadt Augsburg" in den Blick nehmen wird.

Die Augsburger Quellen, ihre Bewahrung und ihre europäische Bedeutung

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Sommerschule wird ein systematischer Einblick in die zahlreichen Quellen geboten, die Augsburg in seiner wechselvollen Geschichte von der Antike bis in die neueste Zeit hervorgebracht hat; sie werden sich mit der Bewahrung dieser unterschiedlichsten Quellen in Museen und Archiven auseinandersetzen sowie mit ihrer Bedeutung für die städtische Kulturgeschichte in europäischer Perspektive.

Römer-, Bischofs-, Fuggerei- und Industriestadt

Neben der diskursiven Begleitung dieses Angebots wird es die zentrale Aufgabe der Sommerschülerinnen und -schüler sein, an ausgewählten Beispielen vertiefend zu forschen und die Ergebnisse dieser Arbeit zur Diskussion zu stellen. Vorortbesichtigungen der Römer-, Bischofs-, Fuggerei- und Industriestadt Augsburg sind wesentliche Bestandteile des Programms.

Bewerbungen bis zum 18. April 2014 möglich

Wer in der Sommerschule "Kulturgeschichte der europäischen Stadt am Beispiel Augsburgs:
Texte – Objekte – Bilder" mitarbeiten will, richtet bitte bis zum 18. April 2014 eine formlose Bewerbung mit Lebenslauf und kurzem Motivationsschreiben (max. 1 Seite) an Prof. Dr. Wolfgang E. J. Weber (Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg, 86135 Augsburg, wolfgang.weber@iek.uni-augsburg.de).

Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 30 begrenzt. Es können ECTS-Punkte erworben werden. Die Tagungsgebühr beträgt 50 Euro. Übernachtungen der auswärtigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit bis zu 70 Euro pro Nacht, die Reise mit einmalig bis zu 100 Euro bezuschusst. Die Organisation der Quartiere wird vom Veranstalter besorgt.

Die Sommerschule wird von der Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e. V. gefördert.

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Homepage:

http://www.uni-augsburg.de/iek-Sommerschule

Ausführliches Programm:

http://www.uni-augsburg.de/institute/iek/scripts/Programm-Sommerschule-Veroeffentlichung.pdf

Ansprechpartner:

Markus Stadtrecher

Telefon 0821/598-5851

markus.stadtrecher@iek.uni-augsburg.de

 

Prof. Dr. Wolfgang E. J. Weber

Telefon 0821/598-5842

wolfgang.weber@iek.uni-augsburg.de

 

Institut für Europäische Kulturgeschichte

Universität Augsburg

86135 Augsburg

 

http://www.uni-augsburg.de/institute/iek