Auf verlorenem Posten?
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an deutschen Universitäten
- und an der Universität Augsburg
Nachdem in den zurückliegenden Jahren Hochschulen wie die
TUs in Berlin und Braunschweig, die RWTH Aachen oder die Universitäten
Weimar und Rostock Gastgeber für die Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft
der Hochschul-Pressestellen in Deutschland gewesen waren, zog es die Mitglieder
dieser AG 1997 zum alljährlichen Arbeits- und Fortbildungstreffen in die Diaspora:
nach Augsburg.
Um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Keine und keiner der
rund 120 Teilnehmer(innen) hat es bereut, daß die Entscheidung 1996 in Weimar
zugunsten der schwäbischen Bayern-Metropole im Schatten Münchens ausgefallen
war. An drei Tagen - vom 17. bis zum 19. September - und während der zwei zwischen
diesen drei Tagen liegenden langen lauen Nächte präsentierte sich Augsburg
tagsüber bei bei Kaiserwetter und nachts in der gastfreundlichen Altstadt von
seiner besten Seite. Einer der Teilnehmer meinte, er wäre von sich aus wohl
nie auf die Idee gekommen, sich ausgerechnet Augsburg einmal ansehen zu sollen. Jetzt
freilich sei er entschlossen, demnächst wieder einmal einen Abstecher hierher
zu machen, um die Stadt - ohne Tagung - in Ruhe zu geniesen. Und andere aus dem mehr
oder weniger hohen Norden, die seinerzeit für Augsburg als Tagungsort primär
deshalb gestimmt hatten, weil sich die Augsburger Pflicht nahtlos mit einem Münchner
Kür-Wochende würde verbinden lassen, hingen spontan noch einen Augsburg-Tag
an.
Und zu allem Überfluß dann auch noch dieser Campus, den der frühherbstliche
Sonnenschein noch schöner machte, als er ohnedies schon ist! Ein paar Augsburger
Studentinnen und Studenten - malerisch in Bücher oder Plaudereien vertieft und
den Schatten der den Herbst kaum schon ahnenden kugeligen Laubbäume auf weitläufigen
Wiesen genießend - ließen die den Tagungsteilnehmern seit Jahren als
immer schlechter zu verkaufendes Dauerthema vertraute Überlast als ein Problem
erscheinen, das irgendwo auf einem anderen Stern, weit weg von dieser Augsburger
Universitätsidylle angesiedelt sein muß. In der WiSo-Teilbibliothek, gleich
neben dem WiSo- Hörsaalzentrum, unter dessen Glasdach die Tagungsteilnehmer
in den Kaffeepausen Wintergartenatmosphäre genossen, verteilten sich an den
Lesetischen die studierenden Studentinnen und Studenten hinter den großen Fensterflächen
nicht weniger malerisch als ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen draußen auf
den Grünflächen. Selbst die Enten auf dem - für alle Fälle mit
Rettungsringen garnierten - Universitätsteich schnatterten, wenn überhaupt,
dann nur leise, um die Ruhe und den Frieden dieses Lehr- und Forschungsparadieses
mit all seinen Skulpturen und mit all seinen den architekturbegeisterten Fotografen
herausfordernden Gebäuden, in die es nirgendwo reinregnen zu können scheint,
nur ja nicht zu stören.
Schwer fiel es folglich manchem und mancher, den kollegialen Neid demjenigen gegenüber
zu verbergen, dems vergönnt ist, in dieser nach wie vor - die Kräne
über den Physik- und Jura-Neubauten bewiesen es - prächtig gedeihenden
Idylle (und für sie) Öffentlichkeits- arbeit zu machen. Einfach traumhaft
hier in Augsburg! In der Stadt und auf dem Campus.
Warum also Diaspora? Nun ja, wenn man gelegentlich dann erfährt, daß die
Pressestelle dieser Universität zu deren Frommen und Nutzen auch nicht recht
viel lauter schnattern kann, als die rücksichtsvollen Enten auf dem Universitätsteich
es tun, und zwar einfach deshalb, weil diese Pressestelle in der Tat nur aus einer
einzigen Stelle besteht, dann bekommt die Augsburger Idylle plötzlich
eine Kehrseite: Ja, wo sind wir denn hier? Und der bis dahin neidische Blick mancher
Kollegin und manches Kollegen hellt sich auf, denn dermaßen idyllisch
möchten sies allesamt dann doch lieber nicht haben.
Ein einzelner Öffentlichkeitsarbeitsmensch für eine Universität mit
14.000 Studierenden (deren Zahl hier freilich nicht das eigentliche Problem ist),
mit rund 140 Professor(inn)en und mit ca. 450 weiteren Wissenschaftler(inne)n? Paradies
hin, Idylle her: das ist Diaspora. Und dabei braucht man zum Vergleich nicht einmal
- wie das bei allen Tagungen der deutschen Hochschul-Pressestellen die masochistische
Regel ist - den Blick ins unmittelbar benachbarte westliche Ausland oder gar auf
die USA, jene viel beschworene Meßlatte unserer Hochschulreformpolitiker, schweifen
zu lassen. Schon der flüchtige Überblick über die zwar ganz und gar
nicht einheitlichen, im internationalen Vergleich insgesamt allerdings generell unterentwickelten
deutschen Universitätspressestellenzustände reicht aus, um zu erkennen,
daß man mindestens auf zwei Dinge verweisen kann, die die Universität
Augsburg im bundesweiten Vergleich wirklich einzigartig machen: der Bac. oec. und
eine Ein-Mann-Pressestelle, wie sie sich heute keine andere Universität mehr
leistet.
Tatsächlich ganz alleine mit ein paar studentischen Hilfskräften? Nicht
einmal ein dauerhaft besetztes Sekretariat? Im Ernst: Wie funktioniert denn das?
Tja, wie funktioniert das? Irgendwie eben.
Ein befriedigende Antwort ist das für die Kolleginnen und Kollegen von nah und
fern nicht. Denn eben nur irgendwie funktioniert es bei den meisten anderen
auch. Je nachdem, ob sie zu zweit, zu dritt oder vielleicht sogar zu viert in ihrer
Pressestelle arbeiten, geht es ihnen zwar irgendwie besser, aber auch nicht wirklich
gut. Nur wenige jedenfalls zählen zu den Glücklichen, die mit sieben oder
acht Leuten in ihren Referaten bzw. Abteilungen allmählich an das herankommen,
was in den Presse- und PR-Büros der Universitäten in den angelsächsischen
Ländern, aber etwa auch in den Niederlanden die Untergrenze des Standards ist.
Heroischer Aktionismus und chronische Improvisation - mit diesen Schlagworten
hat Günter Barthenheier, Pressereferent der Universität Bamberg, das
Kreuz mit der Hochschul-PR in Deutschland auf den Punkt gebracht (Public Relations
Forum für Wissenschaft und Praxis, Nov. 1996, S. 44-46). Und wenns derzeit
- zumal für Angehörige des Öffentlichen Dienstes - auch nicht als
chic gilt, über Personalmangel zu klagen, so führt selbst für die
Verbohrtesten kein Weg an der Einsicht vorbei, daß die Defizite der deutschen
Hochschul-PR nicht nur, aber massiv mit diesem Mangel zu tun haben.
An der Einsicht, welche Voraussetzungen erfüllt sein müßten, damit
die Universitäten in Deutschland angemessene Öffentlichkeitsarbeit machen
könnten, hat es, wie Barthenheier ausführt, eigentlich noch nie so recht
gefehlt: Während in den 60er Jahren die ersten Ein-Mann-Pressestellen eingerichtet
wurden mit der wahrlich begrenzten Aufgabe, im Kontext der Studentenunruhen der Öffentlichkeit
den Standpunkt der Universitätsleitungen zu vermitteln, kamen im Jahr 1971 die
Empfehlungen der damals noch Westdeutschen Rektorenkonferenz Zur Öffentlichkeitsarbeit
der Hochschulen und zur Einrichtung von Presse- und Informationsstellen bereits
zu der Feststellung, daß die Pressestelle neben dem Pressereferenten (als Sprachrohr
des Rektors) einen Referenten für das Informationswesen und einen Redakteur
der Hochschulzeitung umfassen müsse, dazu eine Sekretariatsstelle, eine Sachbearbeiterstelle
für Dokumentation und interne Information, eine Schreibkraft und Hilfskräfte.
Sic! Wers nicht glauben will, möge es nachlesen.
Hinter den in den folgenden Jahren dann wiederholt und ohne durchschlagenden Erfolg
erhobenen Forderungen nach angemessener personeller Ausstattung der Universitätspressestellen
stand damals bereits die Ahnung von der aufziehenden Legitimationskrise der deutschen
Hochschulen und von wachsender Wissenschaftsfeindlichkeit. Selbst Consulting-Firmen,
die heute eher dafür bekannt sind, daß sie für immense Honorare den
Abbau halber Belegschaften oder die Streichung von Schulstunden oder die Straffung
von Studiengängen empfehlen, weil dadurch alles irgendwie billiger wird, plädierten
seinerzeit durchaus konstruktiv für sechs Stellen in einer Hochschulpressestelle,
analog zu den sechs Funktionsbereichen Darstellung nach außen, Information,
Hochschulzeitung, fachliche Beratung, Dokumentation sowie Leitung und Verwaltung
(so ein von Barthenheier zitiertes Gutachten der WIBERA-Wirtschaftseratung AG zur
Grundausstattung einer Presse- und Informationsstelle an den Hochschulen in
Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 1980).
An manchen deutschen Universitäten scheinen solche Empfehlungen und die hinter
ihnen stehenden Einsichten in die wachsende Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit
zumindest ein bißchen etwas bewirkt zu haben. Eine Paderborner Untersuchung
ergab im Jahr 1988 bei über 60 befragten Universitäten eine durchschnittliche
Ausstattung der deutschen Universitätspressestellen mit zweieinhalb Personalstellen,
wobei, so Barthenheier, die realen Stellenzahlen von eineinhalb
bis sieben reichten (was angesichts der Mindestzahl eineinhalb
zu dem Schluß zwingt, daß die Universität Augsburg seinerzeit entweder
nicht befragt wurde oder aber lieber gar nicht erst geantwortet hat).
Im Schnitt zweieinhalb Stellen: Was demjenigen, der anno 1997 noch 60% unter diesem
Wert liegt, als höchst erstrebenswertes Traumziel den Himmel auf Erden zu versprechen
scheint, markiert insgesamt einen höchst unbefriedigenden Zustand: Wir
wissen, daß wir uns in Deutschland mit der Öffentlichkeitsarbeit auf niedrigem
Niveau bewegen, so Dr. Kristina Zerges, Leiterin der Pressestelle der TU Berlin,
und was uns alle stört, sind die vielen Lippenbekenntnisse von oben, denen
nichts folgt (prmagazin 2/97, S. 15).
In der Tat, die Zahl derjenigen, die offen zugeben, daß sie Universitätspressestellen
für überflüssigen Luxus und das, was dort getrieben wird, für
die kostspielige Produktion von Altpapier halten, ist offenbar zurückgegangen,
sogar verschwindend klein geworden. Kaum eine Pressereferentin oder ein Pressereferent,
dem von Angehörigen seines Hauses nicht oft genug bestätigt wird, wie wichtig
es doch sei, Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Ganz besonders wichtig ist Öffentlichkeitsarbeit
meist allerdings dann, wenn man von der Pressestelle noch schnell ein Plakat mit
der Ankündigung eines heute in einer Woche stattfindenden Gastvortrags haben
will, wobei das Plakat mindestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn aushängen
sollte. Und wenn mans schafft, dann hat man seine Sache mal wieder wirklich
gut gemacht, und es ist gewissermaßen bewiesen, daß die Pressestelle
doch ganz gut funktioniert und folglich kein Handlungsbedarf besteht.
Zynismus? Nein, eher die Beschreibung einer vom Kleinkram erstickten Alltagsrealität,
über der irgendwo weit abgehoben - und bei den verschiedenen Universitätsangehörigen
mehr oder weniger konkret ausgeprägt - die Ahnung schwebt, daß in Zeiten,
in denen die Universitäten finanziell ausgetrocknet und von außen systematisch
schlechtgeredet werden, in denen sie sich transparent und reformfähig zeigen
sollten, um nicht in der reinen Objektrolle von außen Reformen
übergestülpt zu bekommen, und in denen sie zueinander in einen zunehmenden
Wettbewerb um Mittel und Studenten treten - daß in solchen Zeiten universitäre
Öffentlichkeitsarbeit wohl Aufgaben hätte, die noch wichtiger und vor allem
komplexer sind, als die flächendeckende Bekanntgabe von Gastvorträgen,
und daß es im Interesse der Universität läge, die Voraussetzungen
für die professionelle Erfüllung dieser Aufgaben zu schaffen.
Und warum schlägt sich diese Ahnung nicht in der Realtät nieder? Unser
Pech ist, daß die Einsicht in die Notwendigkeit einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit
der Universitäten mit einem Sparzwang der öffentlichen Haushalte zusammenfällt,
so Michael Seiffert, Leiter des Presseamtes der Universität Tübingen (prmagazin
2/97, S.20). Ist damit also der Fall erledigt? Keine neuen Stellen für die Universitäten,
also auch künftig keine zeitgemäße universitäre Öffentlichkeitsarbeit?
So will Seifert das nicht verstanden wissen: Die anstehende Strukturreform
an den Universitäten muß - anderswo in Europa und in den USA längst
geschehen - eine Umschichtung von Ressourcen nicht nur zugunsten zukunftsfähiger
Fächer, sondern auch zugunsten der Öffentlichkeitsarbeit bringen.
Nun sind Pressereferent(inn)en in der Regel ja nicht blauäugig; alle, jedenfalls
alle, die den Job schon länger als zwei Wochen machen, wissen, daß die
Umschichtung von Ressourcen kein Kinderspiel ist in einer deutschen Universität.
Handelt es sich bei ihr doch bekanntlich bisweilen auf weite Strecken immer noch
um ein unter einer Universitätsleitung versammeltes Konglomerat von Lehrstühlen,
Instituten und Fakultäten, die wenigstens insgeheim oft nach wie vor der Überzeugung
sind, daß es ohne die restliche Universität drumherum auch ganz gut liefe,
und denen folglich in der Regel das eigene Hemd näher ist als die Hose des nächstgrößeren
Ganzen. Für die Öffentlichkeitsarbeiter, die logischerweise unmittelbar
der Universitätsleitung unterstellt sind, sind damit die Karten im inneruniversitären
Verteilungskampf - sofern denn einer stattfindet - denkbar schlecht gemischt. Sie
haben keine Lobby. Daß sie sich allesamt weit über ihre ursprüngliche
Sprachrohrfunktion für die Universitätsleitung hinaus längst
als Serviceeinrichtungen für die gesamte Universität und alle ihre Angehörigen
verstehen und daß sie auch dementsprechend zu agieren versuchen, spielt dabei
keine Rolle. Diese Serviceleistungen werden immer häufiger gerne in Anspruch
genommen, aber wenns ans Eingemachte geht, dann steht fest: Sinn und
Zweck einer Universität ist es, daß an ihren Fakultäten, Instituten
und Lehrstühlen gelehrt und geforscht wird, und nicht, daß für die
Universität Öffentlichkeitsarbeit gemacht wird.
Dieser Standpunkt ist edel und gut, im Prinzip sogar richtig. Die Frage ist nur, was
aus einer Universität werden wird, deren vielfältige Glieder unter den
gegebenen Umständen sich noch lange damit begnügen werden, auf ihm zu beharren.
Vor dem Hintergrund des hier eher impressionistisch geschilderten Leidens am Kreuz
mit der deutschen Hochschul-PR, das sie in den zurückliegenden Jahren
mehr oder weniger kraß allesamt durchgemacht haben, waren die Pressestellen
der deutschen Universitäten und Hochschulen mehr als glücklich über
die Empfehlung Zur Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen, die das
176. Plenum der HRK am 3. Juli 1995 verabschiedet hat. Und auch wenn viele dies nicht
glauben wollen: Die kleine Passage dieses Papiers, in der es heißt, daß
für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit eine Mindestausstattung mit
mehreren qualifizierten Kommunikationsfachleuten und einer versierten Sekretariatskraft
erforderlich sei, war keineswegs diejenige, die für diese Freude am meisten
verantwortlich war. Mut machte vielmehr, daß hier - von den Rektoren verabschiedet
- allen deutschen Universitäten und Hochschulen ein Papier vorgelegt wurde,
das unter dem explizit formulierten Leitmotiv Eine effektive Öffentlichkeitsarbeit
liegt im ureigenen Interesse der Hochschulen das Zeug dazu zu haben schien,
auch dem Letzten klar zu machen, warum Universitäten, die (und deren Mitglieder)
auch in Zukunft erfolgreich lehren und forschen wollen, ein Profil und eine Identität
brauchen, welche Bedeutung bei der Vermittlung dieses Profils und dieser Identität
nach innen und nach außen der Öffentlichkeitsarbeit zukommt und welche
Voraussetzungen geschaffen sein müssen, um die Öffentlichkeitsarbeit einer
Universität in die Lage zu versetzen, den damit verbundenen vielfältigen
Aufgaben annähernd gerecht zu werden.
Der einzige Haken am HRK-Papier: Es stand Zur Öffentlichkeitsarbeit der
Hochschulen drüber, und weils denen an echten Problemen
ja nicht mangelt, wanderte dieses Papier an den meisten Universitäten nicht
in die Gremien, sondern vom Posteingang schnurstracks in die Ablage.
Da das Papier für dieses Ende nun doch zu schade schien, beschloß die AG
der Hochschulpressestellen in Deutschland, das Eisen bei der Augsburger Tagung
noch einmal ein wenig zu schmieden, bevor es endgültig wieder erkalten würde.
Und die Gelegenheit war günstig: HRK-Präsident Prof. Dr. Klaus Landfried,
der 1995 noch als HRK-Vize jene Arbeitsgruppe geleitet hatte, aus der die Empfehlung
Zur Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen hervorgegangen war, hatte
sich bereiterklärt, mitzuschmieden und den Hauptvortrag über Neue
Managementstrukturen in den Hochschulen und die Rolle der Öffentlichkeitsarbeit
beizusteuern.
Zum Abschluß dieses Vortrags wünschte der HRK-Präsident den Tagungsteilnehmern
bei ihrem Versuch, hier in Augsburg Mut für einen neuen Aufbruch bei der
Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen zu schöpfen, .... jeden nur vorstellbaren
Erfolg". Auf daß wenigstens ein kleiner Erfolg womöglich auch hier in
Augsburg vorstellbar werde, sei neben den Überlegungen des HRK-Präsidenten
im folgenden auch die HRK-Empfehlung abgedruckt, die in den bislang zwei Jahren ihrer
unbeachteten Existenz leider nichts an Aktualität verloren hat.
UniPress
erstellt am 01.01.1998 von presse@www.uni-augsburg.de