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UPD 88/18 - 16.07.2018                                 Meldung als pdf

Vom 22. bis zum 24. Juli 2018:

Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement

Lesungen, Diskussionen und Aktionen im öffentlichen Raum mit zehn prominenten Künstlerinnen und Künstlern im Kulturprogramm zum Augsburger Friedensfest


PosterAugsburg/StW/KPP – Künftig sollen Sie jährlich als Beitrag zum Kulturprogramm des Augsburger Hohen Friedensfestes stattfinden: die "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement". In diesem Jahr ist vom 22. bis zum 24. Juli der Start dieser neuen und in dieser Form einzigartigen Reihe. Spartenübergreifend über Literatur, Film und Musik hinweg eingeladen sind Friedrich Christian Delius, Ebow, Alexander Eisenach, Nina Grosse, Felicitas Hoppe, Georg Klein, Jonas Lüscher, Clemens Meyer, Sharon Dodua Otoo und Simon Strauß.

Bild: Zu den ersten "Augsburger Gesprächen" sind die Sparten Literatur, Film und Musik übergreifend eingeladen: Friedrich Christian Delius, Ebow, Alexander Eisenach, Nina Grosse, Felicitas Hoppe, Georg Klein, Jonas Lüscher, Clemens Meyer, Sharon Dodua Otoo und Simon Strauß.

"Schon lange standen in Deutschland und der restlichen Welt die Zeichen nicht mehr derart auf Veränderung wie heute: vom Erstarken der Neuen Rechten über #metoo bis zum Klimawandel. Gesellschaftliche Einmischung scheint so wichtig und in Zeiten der sozialen Medien so einfach wie nie zuvor. Was aber", fragt die Augsburger Germanistin und Literaturwissenschaftlerin Stephanie Waldow, "ist mit jenen, die quasi von Berufs wegen mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Entwicklungen spiegeln und mit der Öffentlichkeit darüber in einen Dialog treten, den Künstlerinnen und Künstlern?

(Un-)Möglichkeiten des Engagements heute

Künstlerinnen und Künstler über die "(Un-)Möglichkeiten des Engagements heute" zu Wortkommen zu lassen, sei die Idee, die hinter den Augsburger Gesprächen zu Literatur und Engagement stehe, erläutert Waldow. Als Vertreterin des Masterstudiengang "Ethik der Textkulturen" (Augsburg & Erlangen) hat sie gemeinsam mit dem Augsburger Autor und Carl Amery-Preisträger Dr. Thomas von Steinaecker und mit dem Leiter des Augsburger Sensemble-Theaters, Dr. Sebastian Seidel, die Initiative zu diesen Augsburger Autorentagen ergriffen, um sie in Kooperation mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg zu veranstalten.

Lesungen, Diskussionen, Aktionen im öffentlichen Raum

Mit Beiträgen, die die "Utopie" als Thema des diesjährigen Friedensfests im Blick haben, werden sich einige der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler an der Eröffnungsveranstaltung "Utopie. Was wäre, wenn ...?" am 22. Juli im Kleinen Goldenen Saal beteiligen. Am 23. Juli werden andere nachmittags mit Aktionen in der Augsburger Innenstadt präsent sein und sich am Abend mit Lesungen und Diskussionsbeiträgen an einer Podiumsveranstaltung in der Stadtbücherei beteiligen. Ebenfalls in der Stadtbücherei treffen sie sich dann alle am Vormittag des 24. Juli zur öffentlichen Abschlussdiskussion der ersten "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement".

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Öffentliches Programm der ersten "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement":
http://www.uni-augsburg.de/augsburger-gespraeche zum Download zur Verfügung.

Ausführliches Exposé zum Projekt "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement":
http://idw-online.de/de/attachmentdata66124.pdf

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Kooperationspartner und Förderer 

... der Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement sind das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, der ENB-Masterstudiengang "Ethik der Textkulturen", die "Friedensstadt Augsburg", die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg", das Jakob-Fugger-Zentrum der Universität Augsburg, die Kurt-Bösch-Stiftung und die Stadt Augsburg

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Medienkontakt:

Prof. Dr. Stephanie Waldow
Telefon 0821/598-5853, stephanie.waldow@philhist.uni-augsburg.de 

Dr. Sebastian Seidel
Telefon 0821/3494666, info@sensemble.de 

Dr. Thomas von Steinaecker
Telefon 0821/5084927