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Alle Veranstaltungen im laufenden Semester (und darüber hinaus)

x Noch bis zum Sonntag, 19. August 2018

AUSSTELLUNG
Thema: Landschaft für die Stadt. Das Büro Gottfried und Anton Hansjakob Landschaftsarchitekten
Ort: Architekturmuseum Schwaben, Thelottstraße 11, 86150 Augsburg
Öffnungszeiten: Do. - So. 14.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: frei
Veranstalter: Architekturmuseum Schwaben
Erläuterungen: Gerne verweist die Universität Augsburg darauf, einer der angenehmsten Orte zu sein, an dem man in Deutschland studieren, lehren und forschen kann. Daran, dass sie das mit Fug und Recht tun kann, haben wesentlichen Anteil die Augsburger Landschaftsarchitekten Gottfried und Anton Hansjakob. Über all die Jahres seines Entstehens und seiner Entwicklung hinweg waren sie es, die genial dafür gesorgt haben, dass der Campus der Universität Augsburg zu einer Parklandschaft geworden ist, in der man sich beim Spaziergang durch fast 50 Jahre deutscher Hochschulbauarchitektur auch dann gerne aufhält und bewegt, wenn man weder studiert noch lehrt noch forscht, sondern wenn man einfach in einer - wie gesagt - wunderschönen Parkidylle wenige Kilometer südlich von der Augsburger Innenstadt in aller Ruhe an einem der schönsten Orte Augsburg entspannen will. Der Augsburger Universitätscampus ist nur eines von unzähligen Beispielen mit denen das Augsburger Büro seit den 1960er Jahren national und international Maßstäbe in der Freiraum- und Stadtplanung gesetzt hat. Das Gesamtwerk der Brüder Hansjakob umfasst 80 Wettbewerbe und über 1.000 ausgeführte Projekte in zahlreichen Städten Deutschlands und des benachbarten Auslands - darunter die Gestaltung des Rheinauenparks in Bonn, die Wiener Donauinsel und die Stadtreparatur im Bereich der Münchner Staatskanzlei. Die Ausstellung des Architekturmuseums Schwaben stellt eine Auswahl der wichtigsten Projekte des Büros Hansjakob vor.


x Noch bis zum Sonntag, 16. September 2018

AUSSTELLUNG
Thema: Augsburger Pflanzenbücher
Ort: Botanischer Garten, Dr. Ziegenspeck-Weg 10, 86161 Augsburg
Öffnungszeiten: Mo. - So. 9.00 - 20.00 Uhr; (Kassenschluss 19.15)
Eintritt: Es gelten die Eintrittspreise des Botanischen Gartens
Veranstalter: Julia Vollweiler (Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern), Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) und Botanischer Garten Augsburg
Erläuterungen: Die Ausstellung verknüpft Pflanzendarstellungen in alten Drucken aus Augsburger Beständen mit lebenden Objekten im Botanischen Garten. Augsburg verfügt in der Staats- und Stadtbibliothek und in der Universitätsbibliothek über große Sammlungen medizinischen Schrifttums. Obwohl Augsburg damals noch keine Universität aufzuweisen hatte, war die Stadt schon im Spätmittelalter und mehr noch in der Renaissance ein wichtiger Druckort medizinischen Schrifttums. Hinzu kamen Buchsammlungen von Augsburger Ärzten und Apothekern. Auch spielte die Nähe zu Venedig keine kleine Rolle bei der Beschaffung exotischer Arzneipflanzen. Nicht vergessen werden dürfen Fugger und Welser als Mäzene von berühmten Botanikern. Alle diese Sachverhalte werden in der Ausstellung auf überlebensgroßen Bannern, die auch farbige Faksimiles der alten Bücher präsentieren, dargestellt und erläutert. In der Zusammenschau mit den "echten" Pflanzen entsteht ein lebendiges Bild der Pflanzenheilkunde.


x Mittwoch, 19. September 2018

19.00 Uhr
KÖNIGSBRUNNER CAMPUS
Thema: Unsere Namen - Warum wir heißen, wie wir heißen
Referent: Dr. Klaus Vogelgsang (Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters)
Ort: Informationspavillon 955, Alter Postweg 1, 86343 Königsbrunn
Veranstalter: Kulturbüro Königsbrunn in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Kulturbüro Königsbrunn, Telefon 08231/606-260, kulturbuero@koenigsbrunn.de
Erläuterungen: Weniges in unserem Leben gehört so zu uns wie unser Name. Dabei ist ein Name - genaugenommen - nur ein Wort, freilich ein ganz besonderes Wort. Der Vortrag wird den Geheimnissen und den Banalitäten unserer Namenswelt nachgehen. Was hat es mit dem Familiennamen auf sich? Was steckt dahinter, wenn Eltern ihr Kind Dennis oder Charlotte oder Gül oder Johannes nennen? Als Teilnehmer sind Sie eingeladen, sich schon vorab Gedanken über Ihren eigenen Namen zu machen: Wie bin ich zu genau diesem Vornamen gekommen? Was sagt mein Familienname über die Geschichte meiner Familie? Lasse ich mich so nennen, wie es in der Geburtsurkunde steht? - Weitere Veranstaltung dieser Reihe am 17.10.2018


x Dienstag, 2. Oktober 2018

14.00 Uhr
ERÖFFNUNGSFEIER
Thema: Feierliche Eröffnung des zweiten Bauabschnitts der Studenten-Wohnanlage Bürgermeister-Ulrich-Straße
Veranstalter: Studentenwerk Augsburg
Erläuterungen: Näheres wird bekanntgegeben


x Samstag, 13. Oktober 2018

SGG-VERANSTALTUNGSREIHE
Thema: Rohstoffe im südlichen Schwaben ? Ganztagesexkursion mit Prof. Dr. Herbert Scholz, TU München/Universität Augsburg
Ort: Treffpunkt wird noch bekanntgegeben
Veranstalter: Schwäbische Geographische Gesellschaft (SGG)
Kontakt und weitere Informationen: Prof. Dr. Thoms Schneider, Institut für Geographie, T 0821/598-2272, thomas.schneider@geo.uni-augsburg.de


x Dienstag, 16. Oktober 2018

18.30 Uhr
VERANSTALTUNGSREIHE "FRAUENSICHT"
Thema: Vereinbarkeit 4.0: Chancen und Herausforderungen für Familien
Referentin: Dr. Claudia Zerle-Elsäßer, Deutsches Jugendinstitut, München
Ort: Volkshochschule Augsburg. Willy-Brandt-Platz 3a, 86153 , Raum 103/1
Eintritt: 5,- Euro
Veranstalter: Büro für Chancengleichheit der Universität Augsburg, Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg und Volkshochschule Augsburg
Erläuterungen: Die starke Verbreitung und Etablierung neuer digitaler Technologien haben Kommunikation in allen Bereichen des Lebens stark verändert und damit auch zu einer fortschreitenden Digitalisierung familialer Lebenswelten beigetragen. Dies wirkt wie ein Motor auf die weiterhin zunehmende Entgrenzung von Erwerbs und Familienleben. Dabei können digitale Tools dem Vereinbarkeitsmanagement dienen (z. B. durch erleichtertes Home-Office), machen jedoch gleichzeitig die Etablierung neuer, individueller Grenzziehungsstrategien nötig. Beiden Aspekten wird sich der Vortrag widmen. - Weitere Veranstaltung in dieser Reihe am 4. Dezember 2018


x Mittwoch, 17. Oktober 2018

19.00 Uhr
KÖNIGSBRUNNER CAMPUS
Thema: Ein Liederzyklus als Künstlerdenkmal
Referent: Dr. Kilian Sprau, Musikpädagogik
Ort: Informationspavillon 955, Alter Postweg 1, 86343 Königsbrunn
Veranstalter: Kulturbüro Königsbrunn in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Kulturbüro Königsbrunn, Telefon 08231/606-260, kulturbuero@koenigsbrunn.de
Erläuterungen: Komponisten der Romantik liebten es, einzelne Lieder zu größeren Werken zu kompilieren, sogenannten Liederzyklen. Nicht immer allerdings ist die Frage leicht zu beantworten, ob zwischen den Nummern eines größeren Lieder-Opus tatsächlich intensive Verbindungen bestehen, oder es sich eher um eine lose “Sammlung” von Einzelstücken handelt. In solchen Zweifelsfällen kann die analytische Musikwissenschaft weiterhelfen. Kilian Sprau hat in seiner Studie “Liederzyklus als Künstlerdenkmal”, für die er mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet wurde, unter diesem Gesichtspunkt ein bisher relativ wenig beachtetes Werk untersucht: Sechs Gedichte von Nikolaus Lenau und Requiem op. 90 von Robert Schumann. Das Werk Schumanns stammt aus dem Sommer 1850, einer bewegten Phase nicht nur im Leben des Komponisten, sondern auch in der deutschen Politik. Sprau arbeitet den aktuellen Forschungsstand zum Liederzyklus auf, unterzieht Text und Musik einer ausführlichen Analyse und deutet das Zusammenwirken beider Ebenen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Ereignisse der Entstehungszeit. Er zeigt, inwiefern Schumanns Lenau-Lieder nicht nur als zusammenhängendes Werk verstanden werden können, sondern auch einen Beitrag zum Diskurs um die gesellschaftliche Rolle der Kunst leisten. Im Rahmen seines Vortrags auf dem Königsbrunner Campus werden Schumanns Lieder auch live erklingen.


x Donnerstag, 18. Oktober 2018

19.00 Uhr
VORTARGSREIHE “FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK”
Thema: Die Mathematik des Optimierens: von Solarzellen, Fahrplänen und mathematischen Beweisen
Referentin: Prof. Dr. Mirjam Dür (Mathematik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) des Zeughauses Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik der Universität Augsburg
Erläuterungen: Wie platziert man möglichst viele Solarzellen auf einem Hausdach mit Schornsteinen, Gauben oder Dachfenstern? Wie erstellt man einen optimalen Fahrplan für den öffentlichen Verkehr? Auf den ersten Blick haben diese Fragen nichts mit einander zu tun, bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass die Probleme eine sehr ähnliche mathematische Struktur haben. Der Vortrag zeigt, wie die mathematische Optimierung dabei hilft, solche Probleme zu lösen und sogar zu beweisen, dass die gefundene Lösung wirklich optimal ist und nicht weiter verbessert werden kann. - Weitere Veranstaltung in dieser Reihe am 29. November 2018


x Dienstag, 23. Oktober 2018

18.15 Uhr
"VON ASTERIX ZU ROME II: WEGE ZU EINER INTERAKTIVEN ANTIKE" (ALTERTUMSWISSENSCHAFTLICHE KOLLOQUIUM)
Thema: Asterix erobert den Louvre
Referent: Andreas Platthaus, FAZ, Frankfurt am Main
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Prof. Dr. Natascha Sojc (Klassische Archäologie) und Prof. Dr. Gregor Weber (Alte Geschichte)
Erläuterungen: Im Wintersemester 2018/19 befasst sich das Altertumswissenschaftliche Kolloquium anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Erscheinens der deutschen Übersetzung des ersten Asterix-Bandes unter dem Dachthema "Von Asterix zu Rome II" mit "Wegen zu einer interaktiven Antike". Für die Eröffnung der Vortragsreihe konnte der ausgewiesene Comics- und Asterix-Experte Andreas Platthaus von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Referent gewonnen werden. - Das weitere Programm der Reihe wird rechtzeitig bekanntgegeben.


x Montag, 29. Oktober 2018

18.30 Uhr
ERSTSEMESTEREMPFANG
Thema: Stadt, Universität und HAW Augsburg begrüßen die Studienanfängerinnen und -anfänger des Wintersemesters 2018/19
Ort: Kongress am Park, Gögginger Straße, 86159 Augsburg
Veranstalter: Die Stadt Augsburg in Verbindung mit der Universität und der HAW Augsburg
Erläuterungen: Näheres wird rechtzeitig bekanntgegeben.


x Montag, 12. November 2018

18.15 Uhr
MEDIENEREIGNIS REVOLUTION (COLLOQUIUM AUGUSTANUM)
Thema: Revolte und Kommunikation in der Frühen Neuzeit: Ländliche Aufstände in West und Ost
Referent: PD Dr. Malte Griesse (Berlin)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Institut für Europäische Kulturgeschichte
Erläuterungen: Revolutionen waren und sind Medienereignisse par excellence. Revolutionen benötigen die Vermittlung ihrer Ziele durch Flugblätter, Flugschriften, Zeitungen sowie in jüngerer Zeit auch durch Rundfunk, Fernsehen und Internet. Auf der anderen Seite werden sie aber durch die Medien auch erst zu Ereignissen gemacht und werden polarisierend diskutiert. Das Colloquium Augustanum zeigt diesen Zusammenhang in einer Reihe von Vorträgen auf, die zeitlich vom Bauernkrieg des frühen 16. Jahrhunderts über den Niederländischen Aufstand gegen die spanische Herrschaft, die Französische Revolution, die 1848er Revolutionen bis hin zur Russischen Revolution von 1917 reichen. Für die einzelnen Themen konnten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, die allgemeinverständlich Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. - Weitere Termine in dieser Reihe am 26.11. und 10.12.2018 sowie am 14. und 28.1.2019


x Dienstag, 13. November 2018

19.00 Uhr
AUGSBURGER MOZART LECTURE
Thema: Felicitas Hoppe spricht über Mozart
Ort: Rokokosaal der Regierung von Schwaben, Fronhof, 86152 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Prof. Dr. Mathias Mayer, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Erläuterungen: Am 7. Dezember 2016 eröffnete die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck die mit Unterstützung der Kurt-Bösch-Stiftung von Prof. Dr. Mathias Mayer neu ins Leben gerufene Reihe "Augsburger Mozart lecture". In dieser Reihe suchen Personen des öffentlichen Lebens in kreativer Form die Auseinandersetzung mit Mozarts Werk und seiner Bedeutung, denn - so Mayer: "Unter allen Komponisten hat Mozart das reichhaltigste Echo in der Form von Texten gefunden: Ob es Schriftsteller sind - wie Goethe, Hoffmann, Mörike, Hildesheimer -, Philosophen -wie Kierkegaard oder Adorno -, Theologen oder Soziologen: Die Resonanzen Mozarts sind so vielfältig und lebendig, dass sie auch in Zukunft eine Fortsetzung finden dürften. " Dem Maßstab der mit der Vortragenden der ersten Augsburger Mozart lecture, wird in diesem Jahr die Schriftstellerin Felicitas Hoppe gerecht. - Siehe u. a. http://de.wikipedia.org/wiki/Felicitas_Hoppe und http://www.literaturport.de/Felicitas.Hoppe/


x Donnerstag, 15. November 2018

19.30 Uhr
VORTRAGREIHE "THEOLOGIE DES GEISTLICHEN LEBENS"
Thema: "Wiedergeburt und Erlösung. Spiritualität des religiösen Erlebnisses bei Edith Stein"
Referentin: Dr. Beate Beckmann-Zöller
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Prof. Dr. Wolfgang Vogl, Stiftungsprofessur für Theologie des geistlichen Lebens, und der Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät
Erläuterungen: Edith Stein (1891-1942) war Jüdin, Atheistin, Christin, wurde ermordet in Auschwitz. In ihrem Denken und in ihrer Spiritualität finden sich scheinbare Paradoxe zu einer komplexen Synthese: Philosophin und gläubige Katholikin, Dozentin und Ordensfrau. Schon früh untersucht sie als Phänomenologin in der Nachfolge Edmund Husserls und Adolf Reinachs auch religiöse Erlebnisse, bei sich und anderen - vorurteilsfrei, indem sie die Existenz Gottes in Klammern setzt. Dabei legt sie das Phänomen der "Wiedergeburt" frei, das komplexe Wirken des Hl. Geistes im religiösen Bewusstsein des Menschen. - Dr. phil. Beate Beckmann-Zöller, geb. 1966 in Hildesheim (Niedersachsen), lebt mit ihrer Familie südlich von München, sie ist freiberufliche Religionsphilosophin, Autorin, Dozentin an der KSH München und Referentin in der Erwachsenenbildung, Vize-Präsidentin der Edith Stein Gesellschaft Deutschland, Herausgeberin von 7 Bänden in der Edith-Stein-Gesamtausgabe (insg. 28 Bände). Wichtige Publikationen (Monographien): "Phänomenologie des religiösen Erlebnisses. Religionsphilosophische Untersuchungen im Anschluss an Adolf Reinach und Edith Stein" (Würzburg 2003), "Frauen bewegen die Päpste. Leben und Briefe von Hildegard von Bingen, Birgitta von Schweden, Caterina von Siena, Mary Ward, Elena Guerra, Edith Stein" (Augsburg 2010), "Hingabe und Unterwerfung. Die befreiende Botschaft Christi in der Begegnung mit dem Islam" (Hannoversch-Münden 2016).


x Freitag, 23. November 2018

15.00 Uhr
ZENTRALE PROMOTIONSFEIER
Thema: Die Universität Augsburg gratuliert ihren Promovierten des Studienjahres 2017/18 - Urkundenübergabe und Auszeichnungen
Ort: Juristische Fakultät (Gebäude H), Universitätsstraße 24, HS 1001
Erläuterungen: Näheres wird rechtzeitig bekanntgegeben.

17.00 Uhr
JUBILÄUMSVERANSTALTUNG DES “AUGSBURGER UNTERNEHMERGESPRÄCHS”
Thema: Siemens HealthineersÊund Zukunftsperspektive der Gesundheitsindustrie
Referent: Dr. Jochen Schmitz (Chief Financial Officer, Mitglied des Vorstands Siemens Healthineers AG)
Ort: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universitätsstraße 20 (Gebäude K), Hörsaalzentrum
Veranstalter: PCA Wissenschaftliche Gesellschaft für Prüfung und Controlling an der Universität Augsburg e. V.
Kontakt und weitere Informationen: Monika Lutzenberger, Tel. 598-4130, monika.lutzenberger@wiwi.uni-ausburg.de
Erläuterungen: Die PCA Wissenschaftliche Gesellschaft für Prüfung und Controlling an der Universität Augsburg e. V. feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen, außerdem erscheint das Lehrbuch “Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse” in der 25. Auflage. Beide Jubiläen gehen einher mit dem 80. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Adolf G. Coenenberg, Gründervater der PCA und Erstautor des Jahresabschlussbuches. Dies nimmt die PCA zum Anlass einer großen Jubiläumsveranstaltung. Als Festvortragender konnte mit Dr. Jochen Schmitz, Chief Financial Officer, Mitglied des Vorstands, Siemens Healthineers AG, und Alumnus des Lehrstuhls für Wirtschaftsprüfung und Controlling der Universität Augsburg, ein hochkarätiger Referent gewonnen werden.


x Montag, 26. November 2018

18.15 Uhr
MEDIENEREIGNIS REVOLUTION (COLLOQUIUM AUGUSTANUM)
Thema: Monumente, Memorabilia, Reliquien. Der Achtzigjährige Krieg in 10 Objekten
Referentin: Prof. Dr. Raingard Eßer (Groningen)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Institut für Europäische Kulturgeschichte
Erläuterungen: Revolutionen waren und sind Medienereignisse par excellence. Revolutionen benötigen die Vermittlung ihrer Ziele durch Flugblätter, Flugschriften, Zeitungen sowie in jüngerer Zeit auch durch Rundfunk, Fernsehen und Internet. Auf der anderen Seite werden sie aber durch die Medien auch erst zu Ereignissen gemacht und werden polarisierend diskutiert. Das Colloquium Augustanum zeigt diesen Zusammenhang in einer Reihe von Vorträgen auf, die zeitlich vom Bauernkrieg des frühen 16. Jahrhunderts über den Niederländischen Aufstand gegen die spanische Herrschaft, die Französische Revolution, die 1848er Revolutionen bis hin zur Russischen Revolution von 1917 reichen. Für die einzelnen Themen konnten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, die allgemeinverständlich Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. - Weitere Termine in dieser Reihe am 10.12.2018 sowie am 14. und 28.1.2019


x Donnerstag, 29. November 2018

19.00 Uhr
VORTARGSREIHE “FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK”
Thema: Gleichungen lösen - mit dem Lasso
Referent: Prof. Dr. Wolfgang Steimle (Mathematik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) des Zeughauses Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik der Universität Augsburg
Erläuterungen: Eine der ältesten mathematischen Aufgaben ist das Lösen von Gleichungen. Eine große Entdeckung war hierbei die Existenz von “komplexen Zahlen”, mit denen das Lösen von Gleichungen erheblich einfacher wird. Tatsächlich besagt der “Fundamentalsatz der Algebra”, dass jede “polynomielle” Gleichung zumindest eine komplexe Zahl als Lösung besitzt. Im Vortrag werden diese Aussagen näher erläutern und ein Beweis des Fundamentalsatzes der Algebra vorgestellt, bei dem man eine riesiges Lasso in die “komplexe Zahlenebene” wirft und so lange am Lasso zieht, bis man auf eine Lösung der gegebenen Gleichung trifft.


x Dienstag, 4. Dezember 2018

19.00 Uhr
VERANSTALTUNGSREIHE "FRAUENSICHT"
Thema: Von "Alles über meine Mutter" bis "XXY". Geschlechter(er) und Sexualitäten in Film und Fernsehen
Referentin: Ann Kristin Augst, Universität Augsburg
Ort: Volkshochschule Augsburg. Willy-Brandt-Platz 3a, 86153 , Raum 103/1
Eintritt: 5,- Euro
Veranstalter: Büro für Chancengleichheit der Universität Augsburg, Gleichstellungsstelle der Stadt Augsburg und Volkshochschule Augsburg
Erläuterungen: Der Vortrag beleuchtet die Inszenierung von Geschlecht und Sexualität in der zeitgenössischen Populärkultur am Beispiel von (Kino-)Filmen und (Fernseh-)Serien. Der Fokus liegt dabei auf Geschlechtern sowie Sexualitäten “jenseits der Norm” und deren (Un-)Sichtbarkeit in Film- und Fernsehproduktionen. In welchem Verhältnis steht jeweils die Repräsentation "abweichender" Geschlechtlichkeit bzw. Sexualität zur "Macht der Medien"?


x Montag, 10. Dezember 2018

18.15 Uhr
MEDIENEREIGNIS REVOLUTION (COLLOQUIUM AUGUSTANUM)
Thema: Die Französische Revolution - Medienrevolution und medialisiertes Ereignis?
Referent: Prof. Dr. Rolf Reichardt (Gießen/Mainz)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Institut für Europäische Kulturgeschichte
Erläuterungen: Revolutionen waren und sind Medienereignisse par excellence. Revolutionen benötigen die Vermittlung ihrer Ziele durch Flugblätter, Flugschriften, Zeitungen sowie in jüngerer Zeit auch durch Rundfunk, Fernsehen und Internet. Auf der anderen Seite werden sie aber durch die Medien auch erst zu Ereignissen gemacht und werden polarisierend diskutiert. Das Colloquium Augustanum zeigt diesen Zusammenhang in einer Reihe von Vorträgen auf, die zeitlich vom Bauernkrieg des frühen 16. Jahrhunderts über den Niederländischen Aufstand gegen die spanische Herrschaft, die Französische Revolution, die 1848er Revolutionen bis hin zur Russischen Revolution von 1917 reichen. Für die einzelnen Themen konnten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, die allgemeinverständlich Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. - Weitere Termine in dieser Reihe am 14. und 28.1.2019


x Montag, 14. Januar 2019

18.15 Uhr
MEDIENEREIGNIS REVOLUTION (COLLOQUIUM AUGUSTANUM)
Thema: Völkerfrühling in Europa: 1848 zwischen Revolutionsmedien und Medienrevolution
Referent: Dr. Werner Telesko (Wien)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Institut für Europäische Kulturgeschichte
Erläuterungen: Revolutionen waren und sind Medienereignisse par excellence. Revolutionen benötigen die Vermittlung ihrer Ziele durch Flugblätter, Flugschriften, Zeitungen sowie in jüngerer Zeit auch durch Rundfunk, Fernsehen und Internet. Auf der anderen Seite werden sie aber durch die Medien auch erst zu Ereignissen gemacht und werden polarisierend diskutiert. Das Colloquium Augustanum zeigt diesen Zusammenhang in einer Reihe von Vorträgen auf, die zeitlich vom Bauernkrieg des frühen 16. Jahrhunderts über den Niederländischen Aufstand gegen die spanische Herrschaft, die Französische Revolution, die 1848er Revolutionen bis hin zur Russischen Revolution von 1917 reichen. Für die einzelnen Themen konnten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, die allgemeinverständlich Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. - Weiterer Termin in dieser Reihe am 28.1.2019


x Montag, 28. Januar 2019

18.15 Uhr
MEDIENEREIGNIS REVOLUTION (COLLOQUIUM AUGUSTANUM)
Thema: Grenzen eines Medienereignisses? Oder warum Bauern die Russische Revolution 1917 in
ihren Tagebüchern kaum kommentierten
Referentin: Prof. Dr. Julia Herzberg (München)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Institut für Europäische Kulturgeschichte
Erläuterungen: Revolutionen waren und sind Medienereignisse par excellence. Revolutionen benötigen die Vermittlung ihrer Ziele durch Flugblätter, Flugschriften, Zeitungen sowie in jüngerer Zeit auch durch Rundfunk, Fernsehen und Internet. Auf der anderen Seite werden sie aber durch die Medien auch erst zu Ereignissen gemacht und werden polarisierend diskutiert. Das Colloquium Augustanum zeigt diesen Zusammenhang in einer Reihe von Vorträgen auf, die zeitlich vom Bauernkrieg des frühen 16. Jahrhunderts über den Niederländischen Aufstand gegen die spanische Herrschaft, die Französische Revolution, die 1848er Revolutionen bis hin zur Russischen Revolution von 1917 reichen. Für die einzelnen Themen konnten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewonnen werden, die allgemeinverständlich Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben.