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Alle Veranstaltungen im laufenden Semester (und darüber hinaus)

x Noch bis zum Sonntag, 24. Februar 2019

AUSSTELLUNG
Thema: Sein und Schein. Schmuck im römischen Augsburg
Ort: Römerlager im Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Öffnungszeiten: Di. - So. 10.00 - 17.00 Uhr
Eintritt: siehe http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/eintrittspreise (Römerlager im Zeughaus)
Veranstalter: Die studentische Projektgruppe "Sein und Schein" des Masterstudiengangs Kunst- und Kulturgeschichte der Universität Augsburg in Verbindung mit den Kunstsammlungen & Museen Augsburg und mit finanzieller Förderung durch PRO AUGUSTA e. V.
Erläuterungen: Die von Studentinnen der Klassischen Archäologie im Rahmen des Masterstudiengangs Kunst- und Kulturgeschichte erarbeitete Sonderausstellung zeichnet die Entwicklung von Schmuckhandel und -herstellung im römischen Augsburg nach: Zu Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. erlebte der römische Schmuckhandel einen enormen Aufschwung: Die lex Oppia, die den Besitz von Goldmengen stark reglementiert hatte, war aufgehoben worden, und durch die Eroberung neuer Gebiete gewannen Luxusgüter und insbesondere Schmuck allgemein an Beliebtheit. Der wirtschaftlichen Aufschwung Roms im 1. Jahrhundert n. Chr. und die Möglichkeit des relativ leichten Transports über Land führten dazu, dass römischer Schmuck schon bald in die Provinzen nördlich der Alpen gelangte. Erfolgreicher Handel führte mit der Zeit wohl auch zur Niederlassung spezialisierter Handwerker - z. B. von Feinschmieden oder Gemmenschneidern - vor Ort. Durch die lokale Produktion und die damit sinkenden Preise für Schmuckstücke fanden diese nicht nur in den oberen sozialen Schichten Abnehmer. Schmuckstücke waren im römischen Augsburg sowohl ästhetische, glanzvolle Accessoires als auch symbolisch aufgeladenes Beiwerk. Sie konnten zum einen aus edlen Metallen und Steinen und zum anderen aus Buntmetallen und Glas gefertigt sein. Schmuck fungierte als Glücksbringer, Schutz- oder Trauersymbol und nicht zuletzt als finanzielle Absicherung, so zum Beispiel in Form einer Mitgift. - Turnusführungen durch die Sonderausstellung "Sein und Schein" gibt es jeweils sonntags um 13 Uhr, eine Sonderführung wird am Donnerstag, dem 22. November, um 17 Uhr angeboten. Am 17. November und 15. Dezember steht jeweils von 11 bis 13 Uhr für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren eine Kinderaktion unter dem Titel "Die glänzende Welt des antiken Schmuckes" auf dem Programm (pro Kind 5,- Euro zusätzlich zum regulären Eintritt).


x Noch bis zum Donnerstag, 20. Juni 2019

FOTOAUSSTELLUNG
Thema: In schwindendem Licht. Jüdische Spuren im Osten Europas
Ort: Bukowina-Institut, Alter Postweg 97a, 86159 Augsburg
Öffnungszeiten: Mo. - Do. 9.00 - 15.30 Uhr
Eintritt: frei
Veranstalter: Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg
Erläuterungen: Im Osten Europas, in einem Gürtel zwischen Baltikum und Schwarzem Meer, lebte einst die Mehrheit der europäischen Juden. Während des Zweiten Weltkriegs wurden sie von den deutschen Besatzern und ihren Helfern nahezu vollständig ermordet. Geblieben sind die Spuren früheren jüdischen Lebens: zerstörte oder zweckentfremdete Synagogen, überwucherte Friedhöfe, Grabsteine im Straßenpflaster, Spuren von Haussegen an den Türpfosten. Die Fotoausstellung richtet ihren Blick auf Spuren jüdischen Lebens in der historischen Region Bukowina und ihren Nachfolgestaaten. Sie will zur weiteren Auseinandersetzung mit dem jüdischen Erbe der Bukowina anregen, die als am stärksten multiethnisch und jüdisch geprägtes Kronland galt. - Der Kölner Fotograf und Blogger Christian Herrmann bereist seit Jahren Osteuropa, um Spuren jüdischen Lebens zu dokumentieren. Als Fotograf interessiert er sich vor allem für Orte, die noch von keiner "Erinnerungskultur" überformt wurden und an denen die verheerende Kraft der Diktaturen des 20. Jahrhunderts unmittelbar sichtbar wird.


x Freitag, 15. Februar 2019

14.00 Uhr
!!! - ENTFÄLLT - !!! VORTRÄGE AM UNIKA-T !!! - ENTFÄLLT - !!!
Thema: Experimentelle Untersuchungen zur Partikelwirkung beim Menschen an der Schnittstelle Arbeitsmedizin - Umweltmedizin
Referent: Prof. Dr. Thomas Kraus (Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, RWTH Aachen)
Ort: UNIKA-T, Neusäßer Straße 47, 86156 Augsburg, Seminarraum
Veranstalter: Universitäres Zentrum für Gesundheitswissenschaften am Klinikum Augsburg - UNIKA-T

19.30 Uhr
STAATSTHEATER GOES UNI / AUFFÜHRUNG MIT ANSCHLIESSENDEM PUBLIKUMSGESPRÄCH
Thema: "Oleanna - ein Machtspiel" von David Mamet mit einer halbstündigen Einführung durch die Dramaturgin Sabeth Braun und anschließendem Publikumsgespräch mit Ramona Hubl (Wildwasser Augsburg e. V.)
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS II
Eintritt: 15,-/erm. 10,- Euro
Veranstalter: Staatstheater Augsburg in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg
Erläuterungen: Die Erkundung der Stadtteile und die Entdeckung besonderer Orte in Augsburg liegt dem Staatstheater weiterhin am Herzen. Nach der letzten Folge des »Tatort Augsburg« geht es nun mit einer weiteren Produktion in die Universität. Hier treffen sich Professor und Studentin, John und Carol: Sie will über ihre Leistungen sprechen, er bietet ihr Hilfe an und es beginnt ein Kampf um Macht, Sexismus und die Deutungshoheit der Sprache. Angesiedelt im akademischen Kontext findet David Mamets Drama von 1992 im Hörsaal der Universität seinen idealen Aufführungsort. Regisseur Axel Sichrovsky kehrt mit seiner Inszenierung nach Augsburg zurück, wo er sein Erstengagement als Schauspieler inne hatte. - John ist Professor, Carol Studentin. Sie treffen sich in seinem Büro, unter vier Augen. Carol will etwas verstehen, John versteht nichts. Die Machtverhältnisse sind klar --- auf der einen Seite der gemachte Mann, kurz vor einem beruflichen und privaten Aufstieg, auf der anderen Seite die fleißige Frau, die sich in der Wissenschaftssprache nicht zurechtfindet. Er bietet ihr Hilfe an, weil er sie »sympathisch« findet. Beim nächsten Treffen hat sich das Blatt gewendet: Carol hat John wegen seines aus ihrer Sicht sexistischen Verhaltens bei der Berufungskommission gemeldet. Damit steht seine Beförderung auf dem Spiel. Das klärende Gespräch, das er sich erhofft, endet als Zweikampf. - David Mamets Theaterstück von 1992 ist immer noch und wieder hochaktuell. In Zeiten von #metoo und neuen Debatten um die Deutungshoheit, die sich durch Internet und soziale Netzwerke noch verschärft haben, ist Mamets Spiel um Macht und Wahrheit ein brisanter Theaterstoff. Axel Sichrovsky konzentriert sich mit seiner ersten Inszenierung am Staatstheater Augsburg ganz auf den originalen Ort und die Macht der Worte. - Inszenierung Axel Sichrovsky, Bühne & Kostüme Jan Steigert, Dramaturgie Sabeth Braun, John Andrej Kaminsky und Carol Katja Sieder


x Sonntag, 17. Februar 2019

11.00 Uhr
DOKUMENTARFILM
Thema: Die Stille schreit - ein 74-minütiger Dokumentarfilm von Josef Pröll unter Mitwirkung von Miriam Friedmann
Ort: Thalia, Obstmarkt 5, 86152 Augsburg
Eintritt: frei, Spenden sind willkommen
Veranstalter: Filmbüro Augsburg
Erläuterungen: Der Film zeichnet das Leben und Schicksal der jüdischen Augsburger Familien Oberdorfer und Friedmann nach. Die Ko-Autorin des Dokumentarstreifens, Miriam Friedman, ist Enkelin beider Familien und Tochter von Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich-Georg Friedmann (1912 - 2008), der nach seiner Rückkehr aus den USA zunächst an der LMU München lehrte, in späteren Jahren dann von München aus in die Nähe seiner Geburtsstadt Augsburg (nach Friedberg) zurückkehrte und neben Josef Felder und Hans-Heinrich Herwarth Freiherr von Bittenfeld zu den ersten drei Persönlichkeiten zählte, denen die Universität Augsburg 1989 ihre Ehrenbürgerwürde verliehen hat. -Mehr unter http://www.diestilleschreit.de/ - Weitere Vorführungen am 19. und 24. Februar um Thalia und am 28. März an der Universität


x Dienstag, 19. Februar 2019

19.00 Uhr
DOKUMENTARFILM
Thema: Die Stille schreit - ein 74-minütiger Dokumentarfilm von Josef Pröll unter Mitwirkung von Miriam Friedmann
Ort: Thalia, Obstmarkt 5, 86152 Augsburg
Eintritt: frei, Spenden sind willkommen
Veranstalter: Filmbüro Augsburg
Erläuterungen: Der Film zeichnet das Leben und Schicksal der jüdischen Augsburger Familien Oberdorfer und Friedmann nach. Die Ko-Autorin des Dokumentarstreifens, Miriam Friedman, ist Enkelin beider Familien und Tochter von Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich-Georg Friedmann (1912 - 2008), der nach seiner Rückkehr aus den USA zunächst an der LMU München lehrte, in späteren Jahren dann von München aus in die Nähe seiner Geburtsstadt Augsburg (nach Friedberg) zurückkehrte und neben Josef Felder und Hans-Heinrich Herwarth Freiherr von Bittenfeld zu den ersten drei Persönlichkeiten zählte, denen die Universität Augsburg 1989 ihre Ehrenbürgerwürde verliehen hat. -Mehr unter http://www.diestilleschreit.de/ - Weitere Vorführung am 24. Februar im Thalia und am 28. März an der Universität


x Donnerstag, 21. Februar 2019

17.00 Uhr
STUDIUM GENERALE ZUM THEMA "ENTDECKUNGEN - ERFINDUNGEN: FLUCH ODER SEGEN?"
Thema: Die Entdeckung des Unbewussten
Referent: Prof. Dr. Susanne Guski-Leinwand, FH Dortmund
Ort: Filmsaal des Zeughauses Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: 6,- Euro
Veranstalter: vhs Augsburg und Prof. Dr. Elisabeth Meilhammer, Lehrstuhl für Pädagogik/Erwachsenen- und Weiterbildung, in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Augsburg
Erläuterungen: Gesamtprogramm mit ausführlichen Informationen zu Vortragsinhalten und ReferentInnen: http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/paedagogik/paed4/downloads/SG-2018-19-WS-Programmheft-Entdeckungen.pdf


x Sonntag, 24. Februar 2019

19.00 Uhr
DOKUMENTARFILM
Thema: Die Stille schreit - ein 74-minütiger Dokumentarfilm von Josef Pröll unter Mitwirkung von Miriam Friedmann
Ort: Thalia, Obstmarkt 5, 86152 Augsburg
Eintritt: frei, Spenden sind willkommen
Veranstalter: Filmbüro Augsburg
Erläuterungen: Der Film zeichnet das Leben und Schicksal der jüdischen Augsburger Familien Oberdorfer und Friedmann nach. Die Ko-Autorin des Dokumentarstreifens, Miriam Friedman, ist Enkelin beider Familien und Tochter von Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich-Georg Friedmann (1912 - 2008), der nach seiner Rückkehr aus den USA zunächst an der LMU München lehrte, in späteren Jahren dann von München aus in die Nähe seiner Geburtsstadt Augsburg (nach Friedberg) zurückkehrte und neben Josef Felder und Hans-Heinrich Herwarth Freiherr von Bittenfeld zu den ersten drei Persönlichkeiten zählte, denen die Universität Augsburg 1989 ihre Ehrenbürgerwürde verliehen hat. -Mehr unter http://www.diestilleschreit.de/ - Weitere Vorführung am 28. März 2019 um 18.00 Uhr in der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg


x Donnerstag, 28. März 2019

18.00 Uhr
DOKUMENTARFILM
Thema: Die Stille schreit - ein 74-minütiger Dokumentarfilm von Josef Pröll unter Mitwirkung von Miriam Friedmann
Ort: Juristische Fakultät, Universitätsstraße 24 (Gebäude H), HS 1001
Eintritt: frei, Spenden sind willkommen
Veranstalter: Prof. Dr. Christoph Becker, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte
Erläuterungen: Der Film zeichnet das Leben und Schicksal der jüdischen Augsburger Familien Oberdorfer und Friedmann nach. Die Ko-Autorin des Dokumentarstreifens, Miriam Friedman, ist Enkelin beider Familien und Tochter von Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich-Georg Friedmann (1912 - 2008), der nach seiner Rückkehr aus den USA zunächst an der LMU München lehrte, in späteren Jahren dann von München aus in die Nähe seiner Geburtsstadt Augsburg (nach Friedberg) zurückkehrte und neben Josef Felder und Hans-Heinrich Herwarth Freiherr von Bittenfeld zu den ersten drei Persönlichkeiten zählte, denen die Universität Augsburg 1989 ihre Ehrenbürgerwürde verliehen hat. -Mehr unter http://www.diestilleschreit.de


x Samstag, 6. April 2019

9.00 Uhr
SCHÜLERINFOTAG 2019
Thema: Präsentation des Studienangebots der Universität Augsburg für Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgansstufe und für alle sonstigen Studieninteressierten
Ort: Campus der Universität Augsburg, Universitätsstraße 86159 Augsburg
Veranstalter: Zentrale Studienberatung
Erläuterungen: Der Informationstag beginnt um 9.00 Uhr mit einer Einführungsveranstaltung, in der über allgemeine Themen wie Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, Studienbeiträge, NC etc. aufgeklärt wird. Im Anschluss daran stellen Dozentinnen und Dozenten in den Fakultäten alle von der Universität angebotenen Bachelor- und Staatsexamensstudiengänge vor: Das detaillierte Programm ist ab Februar 2019 unter http://www.uni-augsburg.de/sit abrufbar.


x Donnerstag, 25. April 2019

19.00 Uhr
FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK
Thema: Art, Chaos and a New Route to the Moon
Referent: Prof. Dr. Edward Belbruno (Mathematik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) im Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik
Erläuterungen: In 1991 a Japanese lunar mission was dramatically rescued by finding a new route to the Moon. The path for the spacecraft, Hiten, was the first to utilize chaos mathematics. The discovery of this route, however, was not inspired by mathematics, but by a painting! In this talk, I'll describe how this is possible. More recently, a new route to Mars is described as well as some related applications in astrophysics, such as the origin of life on Earth. - Vortrag auf Englisch mit Simultanübersetzung - Mehr zum Vortragenden: https://idw-online.de/en/news696010 - Weitere Vorträge in dieser Reihe am 4. Juli, 17. Oktober und 28. November 2019


x Dienstag, 30. April 2019

GEDENKVERANSTALTUNG
Thema: Perspektiven auf die römische Hafenstadt Ostia - Gedenkveranstaltung zu Ehren von Dr. Hanna Stöger
Programm: wird noch bekanntgegeben
Ort: wird noch bekanntgegeben
Veranstalter: Prof. Dr. Natascha Sojc, Klassische Archäologie
Erläuterungen: Dr. Johanna Stöger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Klassische Archäologie, ist im August 2018 verstorben. Ein Nachruf auf die Archäologin, deren Forschungsinteresse insbesondere Ostia, der Hafenstadt des antiken Rom galt, findet sich auf http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/archaeologie/aktuelles/NachrufHannaStoeger.html


x Samstag, 4. Mai 2019

10.00 Uhr
KINDERUNIVERSITÄT AUGSBURG / KARTENAUSGABE
Thema: Beginn der Ausgabe der kostenlosen, aber für den Einlass erforderlichen Karten zu den Kindervorlesungen am 18. Mai 2019 (Prof. Dr. Jeffrey Wimmer, Kommunikationswissenschaft: Spielend gesund oder krank werden? Chancen und Risiken von Computerspielen) und am 6. Juli 2019 (Prof. Dr. Elisabeth André, Informatik: "Künstliche Intelligenz: Wer ist besser - Mensch oder Maschine?")
Ort: Bücher Pustet, Karolinenstraße 12, 86150 Augsburg
Erläuterungen: Aufgrund der Hörsaal I-Kapaziät ist das Kartenkontingent begrenzt, so dass (solange der Vorrat reicht) zuerst mahlt, wer zuerst kommt. - Kartenreservierungen für Schulen bzw. für interessierte Kinder außerhalb des Augsburger Stadtgebiets und der unmittelbar angrenzenden Städte/Gemeinden werden (ebenfalls solange der Vorrat reicht) von der Pressestelle der Universität Augsburg (Telefon 0821/598-2094 oder info@presse.uni-augsburg.de) entgegengenommen. - Der Zutritt zum HS I ist ausschließlich den Kinder-Studentinnen und -Studenten (im Alter von 8 bis 12 Jahren plus-minus) vorbehalten. Für Eltern oder sonstige Begleitpersonen wird die Vorlesung live in den benachbarten HS II übertragen. Einlasskarten sind hier nicht erforderlich.


x Donnerstag, 16. Mai 2019

18.30 Uhr
STADTGESCHICHTE(N): MAXIMILIAN I. UND AUGSBURG
Thema: Maximilian I und die Musik in Augsburg
Referent: Prof. Dr. Franz Körndle (Professur für Musikwissenschaft, Universität Augsburg)
Ort: Fugger und Welser Erlebnismuseum im Wieselhaus, Äußeres Pfaffengässchen 23, 86152 Augsburg
Eintritt: frei. Bitte melden Sie sich vorab unter Tel. 0821/45097821 oder per Email an jfz@praesidium.uni-augsburg.de an, da die Plätze begrenzt ist. Am Abend können nur noch Restplätze vergeben werden.
Veranstalter: Jakob-Fugger-Zentrum - Forschungskolleg für Transnationale Studien der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Dr. Andrea Rehling, T 0821/598 - 5208, jfz@praesidium.uni-augsburg.de, http://www.jfz.uni-augsburg.de
Erläuterungen: Die Vortragsreihe ist aus Anlass dessen sich zum 500. Mal jährenden Todestages "Maximilian I. und Augsburg" gewidmet. Bekanntlich stand Maximilian I. in engsten Beziehungen zu Augsburg, das ideale Grundlagen für ein vielfältiges Netzwerk bot. Denn Augsburg war die Stadt nicht nur der Reichstage, der Diplomatie und der Feste, sondern auch der Drucker, der Künste, der Humanisten und nicht zuletzt der Finanziers. Die einzelnen Vorträge untersuchen demnach Maximilians Verhältnis zu Augsburg allgemein (einführend), zu den Möglichkeiten der Drucke und ihrer Mythenbildungen um den Kaiser, zur Musik, zu Jakob Fugger, zur ‚Kulturpolitik´ im Reich allgemein; und sie spannen schließlich den Rahmen zur europäischen Politik und zur Sicht von Europa aus auf den Kaiser (und Augsburg). Alles in allem bietet eine Stadt wie Augsburg zu dieser Zeit geradezu einen Brennspiegel; und gerade eine Gestalt wie Maximilian I. bietet ideale Grundlagen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Fächer und Fachleute. Im Jakob-Fugger-Zentrum, Forschungskolleg der Universität Augsburg treffen sich solche Fachleute. Es veranstaltet die Vortragsreihe im Rahmen seiner langjährigen Reihe ‚Stadtgeschichte(n)´ gemeinsam mit dem Fugger-und-Welser-Erlebnismuseum, also an einem Ort, der direkt mit Maximilian I. verbunden ist. Die Vorträge wenden sich bewusst an ein breiteres fachlich interessiertes Publikum. - Weitere Vorträge in dieser Reihe am 23. 5. sowie am 6. und 27. 6. 2019. - . - Siehe auch http://www.jfz.uni-augsburg.de/Veranstaltungen/FWM-2018/


x Samstag, 18. Mai 2019

11.00 Uhr
KINDERUNIVERSITÄT AUGSBURG
Thema: Spielend gesund oder krank werden? Chancen und Risiken von Computerspielen
Referent: Prof. Dr. Jeffrey Wimmer, Kommunikationswissenschaft
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS I
Eintritt: Die erforderlichen (kostenlosen) Einlasskarten gibt's - solange der Vorrat reicht - bei Bücher Pustet (Karolinenstraße 12, 86150 Augsburg)
Veranstalter: Das Kinderuni Augsburg-Team
Erläuterungen: Der Zutritt zum HS I ist ausschließlich den Kinder-Studentinnen und -Studenten (im Alter von 8 bis 12 Jahren plus-minus) vorbehalten. Für Eltern oder sonstige Begleitpersonen wird die Vorlesung live in den benachbarten HS II übertragen. Einlasskarten sind hier nicht erforderlich. - Weitere Kindervorlesung am 6. Juli 2019


x Donnerstag, 23. Mai 2019

18.30 Uhr
STADTGESCHICHTE(N): MAXIMILIAN I. UND AUGSBURG
Thema: Maximilian I und Jakob Fugger
Referent: Prof. Dr. Dietmar Schiersner, Wiss. Leiter des Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Familien und Stiftungsarchivs, Dillingen/ Professur für (Spät-) Mittelalter und Frühe Neuzeit, PH Weingarten
Ort: Fugger und Welser Erlebnismuseum im Wieselhaus, Äußeres Pfaffengässchen 23, 86152 Augsburg
Eintritt: frei. Bitte melden Sie sich vorab unter Tel. 0821/45097821 oder per Email an jfz@praesidium.uni-augsburg.de an, da die Plätze begrenzt ist. Am Abend können nur noch Restplätze vergeben werden.
Veranstalter: Jakob-Fugger-Zentrum - Forschungskolleg für Transnationale Studien der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Dr. Andrea Rehling, T 0821/598 - 5208, jfz@praesidium.uni-augsburg.de, http://www.jfz.uni-augsburg.de
Erläuterungen: Die Vortragsreihe ist aus Anlass dessen sich zum 500. Mal jährenden Todestages "Maximilian I. und Augsburg" gewidmet. Bekanntlich stand Maximilian I. in engsten Beziehungen zu Augsburg, das ideale Grundlagen für ein vielfältiges Netzwerk bot. Denn Augsburg war die Stadt nicht nur der Reichstage, der Diplomatie und der Feste, sondern auch der Drucker, der Künste, der Humanisten und nicht zuletzt der Finanziers. Die einzelnen Vorträge untersuchen demnach Maximilians Verhältnis zu Augsburg allgemein (einführend), zu den Möglichkeiten der Drucke und ihrer Mythenbildungen um den Kaiser, zur Musik, zu Jakob Fugger, zur ‚Kulturpolitik´ im Reich allgemein; und sie spannen schließlich den Rahmen zur europäischen Politik und zur Sicht von Europa aus auf den Kaiser (und Augsburg). Alles in allem bietet eine Stadt wie Augsburg zu dieser Zeit geradezu einen Brennspiegel; und gerade eine Gestalt wie Maximilian I. bietet ideale Grundlagen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Fächer und Fachleute. Im Jakob-Fugger-Zentrum, Forschungskolleg der Universität Augsburg treffen sich solche Fachleute. Es veranstaltet die Vortragsreihe im Rahmen seiner langjährigen Reihe ‚Stadtgeschichte(n)´ gemeinsam mit dem Fugger-und-Welser-Erlebnismuseum, also an einem Ort, der direkt mit Maximilian I. verbunden ist. Die Vorträge wenden sich bewusst an ein breiteres fachlich interessiertes Publikum. - Weitere Vorträge in dieser Reihe am 6. und 27. 6. 2019. - Siehe auch http://www.jfz.uni-augsburg.de/Veranstaltungen/FWM-2018/

19.30 Uhr
VORTRAGSREIHE THEOLOGIE DES GEISTLICHEN LEBENS
Thema: Die Lämmer von Pförring - ein Zeichen des spätantiken Christentums?
Referent: Dr. Hubert Fehr, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS III
Veranstalter: Prof. Dr. Wolfgang Vogl, Stiftungsprofessur für Theologie des geistlichen Lebens, und Prof. DDr. Thomas Marschler, Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät


x Donnerstag, 6. Juni 2019

18.30 Uhr
STADTGESCHICHTE(N): MAXIMILIAN I. UND AUGSBURG
Thema: In Augsburg und überall. Kulturpolitik im Reich Maximilians I
Referent: Prof. Dr. Martin Schubert (Professur für Germanistische Mediävistik, Universität Duisburg-Essen)
Ort: Fugger und Welser Erlebnismuseum im Wieselhaus, Äußeres Pfaffengässchen 23, 86152 Augsburg
Eintritt: frei. Bitte melden Sie sich vorab unter Tel. 0821/45097821 oder per Email an jfz@praesidium.uni-augsburg.de an, da die Plätze begrenzt ist. Am Abend können nur noch Restplätze vergeben werden.
Veranstalter: Jakob-Fugger-Zentrum - Forschungskolleg für Transnationale Studien der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Dr. Andrea Rehling, T 0821/598 - 5208, jfz@praesidium.uni-augsburg.de, http://www.jfz.uni-augsburg.de
Erläuterungen: Die Vortragsreihe ist aus Anlass dessen sich zum 500. Mal jährenden Todestages "Maximilian I. und Augsburg" gewidmet. Bekanntlich stand Maximilian I. in engsten Beziehungen zu Augsburg, das ideale Grundlagen für ein vielfältiges Netzwerk bot. Denn Augsburg war die Stadt nicht nur der Reichstage, der Diplomatie und der Feste, sondern auch der Drucker, der Künste, der Humanisten und nicht zuletzt der Finanziers. Die einzelnen Vorträge untersuchen demnach Maximilians Verhältnis zu Augsburg allgemein (einführend), zu den Möglichkeiten der Drucke und ihrer Mythenbildungen um den Kaiser, zur Musik, zu Jakob Fugger, zur ‚Kulturpolitik´ im Reich allgemein; und sie spannen schließlich den Rahmen zur europäischen Politik und zur Sicht von Europa aus auf den Kaiser (und Augsburg). Alles in allem bietet eine Stadt wie Augsburg zu dieser Zeit geradezu einen Brennspiegel; und gerade eine Gestalt wie Maximilian I. bietet ideale Grundlagen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Fächer und Fachleute. Im Jakob-Fugger-Zentrum, Forschungskolleg der Universität Augsburg treffen sich solche Fachleute. Es veranstaltet die Vortragsreihe im Rahmen seiner langjährigen Reihe ‚Stadtgeschichte(n)´ gemeinsam mit dem Fugger-und-Welser-Erlebnismuseum, also an einem Ort, der direkt mit Maximilian I. verbunden ist. Die Vorträge wenden sich bewusst an ein breiteres fachlich interessiertes Publikum. - Weiterer Vortrag in dieser Reihe am 27.6.2019. - Siehe auch http://www.jfz.uni-augsburg.de/Veranstaltungen/FWM-2018/


x Donnerstag, 27. Juni 2019

18.30 Uhr
STADTGESCHICHTE(N): MAXIMILIAN I. UND AUGSBURG
Thema: Kaiser Maximilian als europäischer Dynast
Referent: Prof. Dr. Lothar Schilling (Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Augsburg)
Ort: Fugger und Welser Erlebnismuseum im Wieselhaus, Äußeres Pfaffengässchen 23, 86152 Augsburg
Eintritt: frei. Bitte melden Sie sich vorab unter Tel. 0821/45097821 oder per Email an jfz@praesidium.uni-augsburg.de an, da die Plätze begrenzt ist. Am Abend können nur noch Restplätze vergeben werden.
Veranstalter: Jakob-Fugger-Zentrum - Forschungskolleg für Transnationale Studien der Universität Augsburg
Kontakt und weitere Informationen: Dr. Andrea Rehling, T 0821/598 - 5208, jfz@praesidium.uni-augsburg.de, http://www.jfz.uni-augsburg.de
Erläuterungen: Die sechs Vorträge sind aus Anlass des sich zum 500. jährenden Todestages "Maximilian I. und Augsburg" gewidmet. Bekanntlich stand Maximilian I. in engsten Beziehungen zu Augsburg, das ideale Grundlagen für ein vielfältiges Netzwerk bot. Denn Augsburg war die Stadt nicht nur der Reichstage, der Diplomatie und der Feste, sondern auch der Drucker, der Künste, der Humanisten und nicht zuletzt der Finanziers. Die einzelnen Vorträge untersuchen demnach Maximilians Verhältnis zu Augsburg allgemein (einführend), zu den Möglichkeiten der Drucke und ihrer Mythenbildungen um den Kaiser, zur Musik, zu Jakob Fugger, zur ‚Kulturpolitik´ im Reich allgemein; und sie spannen schließlich den Rahmen zur europäischen Politik und zur Sicht von Europa aus auf den Kaiser (und Augsburg). Alles in allem bietet eine Stadt wie Augsburg zu dieser Zeit geradezu einen Brennspiegel; und gerade eine Gestalt wie Maximilian I. bietet ideale Grundlagen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Fächer und Fachleute. Im Jakob-Fugger-Zentrum, Forschungskolleg der Universität Augsburg treffen sich solche Fachleute. Es veranstaltet die Vortragsreihe im Rahmen seiner langjährigen Reihe ‚Stadtgeschichte(n)´ gemeinsam mit dem Fugger-und-Welser-Erlebnismuseum, also an einem Ort, der direkt mit Maximilian I. verbunden ist. Die Vorträge wenden sich bewusst an ein breiteres fachlich interessiertes Publikum. . - Siehe auch http://www.jfz.uni-augsburg.de/Veranstaltungen/FWM-2018/


x Donnerstag, 4. Juli 2019

19.00 Uhr
FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK
Thema: Der Spin: von kreiselnden Elektronen zum Aufbau der Materie
Referent: Dr. Sebastian Tölle (Physik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) im Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik
Erläuterungen: Ein Körper hat einen Eigendrehimpuls, wenn er sich um seinen Masseschwerpunkt dreht. Was bei makroskopischen Objekten wie einem Spielzeugkreisel noch plausibel ist, mag auf den ersten Blick bei punktförmigen Objekten überflüssig erscheinen. Dennoch haben Elementarteilchen, die in der Quantentheorie als punktförmig beschrieben werden, einen Eigendrehimpuls, den sogenannten Spin. Er ist, wie auch die Masse, eine innere und unveränderliche Eigenschaft der Teilchen. Überraschenderweise spielt der Spin, insbesondere der des Elektrons, eine entscheidende Rolle im Aufbau der Atome und somit auch für die makroskopischen Eigenschaften der Materie, wie wir in dem Vortrag sehen werden. - Weitere Vorträge in dieser Reihe am 17. Oktober und 28. November 2019


x Samstag, 6. Juli 2019

11.00 Uhr
KINDERUNIVERSITÄT AUGSBURG
Thema: Künstliche Intelligenz: Wer ist besser - Mensch oder Maschine?
Referent: Prof. Dr. Elisabeth André, Informatik
Ort: Großes Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 10 (Gebäude C), HS I
Eintritt: Die erforderlichen (kostenlosen) Einlasskarten gibt's - solange der Vorrat reicht - bei Bücher Pustet (Karolinenstraße 12, 86150 Augsburg)
Veranstalter: Das Kinderuni Augsburg-Team
Erläuterungen: Der Zutritt zum HS I ist ausschließlich den Kinder-Studentinnen und -Studenten (im Alter von 8 bis 12 Jahren plus-minus) vorbehalten. Für Eltern oder sonstige Begleitpersonen wird die Vorlesung live in den benachbarten HS II übertragen. Einlasskarten sind hier nicht erforderlich. -


x Donnerstag, 17. Oktober 2019

19.00 Uhr
FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK
Thema: Klangfarben auf der Nanoskala
Referent: Prof. Dr. Hubert Krenner (Physik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) im Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik
Erläuterungen: In unserem Alltag sind wir von Wellen umgeben und nutzen diese. Sei es die Wasserwelle beim Plantschen in der Badewanne, das Licht der Glühbirne oder die Schallwellen, die unser Ohr hört. Wellen sind ein grundlegendes Phänomen in der Physik und teilen sich viele nützliche Eigenschaften. In diesem Vortrag werde ich zeigen, wie man einen Musiksynthesizer wie die berühmte Hammond-Orgel auf die Größe eines Mikrochips schrumpft und welche faszinierenden Anwendungen diese maßgeschneiderten Nanoschallwellen finden werden. - Weiterer Vortrag in dieser Reihe am 28. November 2019


x Donnerstag, 28. November 2019

19.00 Uhr
FASZINATION MATHEMATIK - PHYSIK
Thema: Die Mathematik des Straßenverkehrs
Referent: Prof. Dr. Tobias Harks (Mathematik)
Ort: Reichlesaal (Raum 116) im Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Die Institute für Mathematik und für Physik
Erläuterungen: Mathematische Modelle und Algorithmen werden in Navigationsgeräten benutzt, um Routen zu berechnen und Verkehrsprognosen zu erstellen. In diesem Vortrag werden einige grundlegende Verkehrsmodelle mit ihren mathematischen Eigenschaften vorgestellt.